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Worum es im Interview geht:
Te Arahi nimmt uns in diesem Gespräch mit auf eine Reise - zur Weisheit der Maori, die im Prinzip der Verbindung wurzelt:
der Verbindung zu sich selbst, zur Gemeinschaft und zu Mutter Erde, die als lebendiges, atmendes Wesen geachtet wird und lebendiger Teil der Ahnenlinie ist.
Er zeigt auf, wie die Ahnen in unserem Leben und durch uns wirken.
Er erforschte seine Ahnenlinie 26 Generationen (!) zurück und erlebte, zu welcher Kraft das in seinem Leben führte.
Er spricht über die deutsche Ahnenseele und die Energie der Erde, die er auf seinen Reisen durch Deutschland und Europa wahrgenommen hat.
Am Samstag, 14. Februar fand die große Eröffnungszeremonie statt - sie markiert den Beginn einer Reise durch uralte Weisheiten – ein Raum, der das Fundament legt, damit wir unsere Kraft wieder zu uns zurückholen können. --> Hier kommst Du direkt zur Aufzeichnung der Eröffnungszeremonie
Sowohl im Kongresspaket als auch im Healingticket ist die kommende Healingsession mit Te Arahi enthalten:
1. Healing-Session mit Te Arahi (Sonntag, 1. März, 10 Uhr):
"Die heilige Kraft der Verbindung – Kollektive Heilung für Mensch & Land"
2. Erlebe Te Arahi live im Schieferpark vom 20. bis 23. August
Im Sommer 2026 wird Te Arahi auf dem Treffen im Schieferpark sein und nimmt uns mit in ein Bewusstsein über die eigene Kraft, über die Kraft aus der Verbindung zu den Ahnen und zu Mutter Erde. Hier findest Du alle Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung: https://www.diereisedeineslebens.de/jahrestreffen2026/
Über Te Arahi
Te Arahi ist Hüter und Mentor des Wissens seines Stammes Nga Puhi – aus dem Norden Neuseelands und in trägt er das uralte Wissen seiner Vorfahren in sich – Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde, um den Menschen Orientierung, Stärke und Verbindung zu schenken.
Er recherchierte seine eigene Ahnenlinie 26 Generationen(!) zurück – eine Linie, die auf Kupe, einen der ersten Entdecker Aotearoas (Neuseeland), zurückgeht. Durch die Verbindung Kupes mit der Tochter eines Häuptlings entstand jene Ahnenlinie, die Te Arahi bis zur heutigen Zeit verkörpert.
Durch die britische Kolonialisierung war es bis in die 1970er Jahre verboten, Māori zu sprechen, ihre Rituale zu leben oder diese Kultur offen auszudrücken.
In der Schule wurde Te Arahi gesagt, dass es „Zeitverschwendung“ sei, sich mit der eigenen Kultur zu beschäftigen, da es eine „sterbende Kultur“ ist.
Doch sie lebte weiter – in den Köpfen, in den Herzen, in den Liedern und in den Ritualen der Menschen, die sie trotz der Verbote von Generation zu Generation weitergaben.
Im Sommer 2025 führte er einen HAKA in Berlin auf dem Tempelhofer Feld auf zur Ehrung und Heilung von Mutter Erde in Verbindung mit den Menschen vor Ort.
Heute entspricht der HAKA nicht mehr dem Kriegstanz, sondern einem "Krafttanz" - zur eigenen Ermächtigung und zum Fühlen der eigenen Stärke und Energie aber auch zur Verbindung mit der Energie, von dem der HAKA erzählt: von den Ahnen oder den Bergen. Dadurch bleibt die Energie der Ahnen und von Mutter Natur im Menschen präsent und von Generation zu Generation verkörpert.


