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Worum es im Interview geht:
In diesem Gespräch öffnet Te Arahi ein Tor in die Welt der Māori – eine Welt, die von Verbindung, Ahnenkraft und der lebendigen Präsenz von Mutter Erde erzählt.
Die Kraft der Māori-Kultur wurzelt im Prinzip der Verbindung:
der Verbindung zu sich selbst, zur Gemeinschaft – und zu Mutter Erde, die als lebendiges, atmendes Wesen geachtet wird und lebendiger Teil der Ahnenlinie ist.
In unserem Gespräch tauchen wir ein in diese Geschichte - in die Kraft der Ahnen - und in die Schönheit der deutschen Ahnenseele, die Te Arahi auf seinen Reisen durch Deutschland wahrgenommen hat. Trotz der historischen Wunden Zerstörung des Landes ist die kraftvolle Verbindung zur Ahnenseele weiterhin spürbar.
Im Sommer 2025 führte er einen HAKA in Berlin auf dem Tempelhofer Feld auf zur Ehrung und Heilung von Mutter Erde in Verbindung mit den Menschen vor Ort.
Heute entspricht der HAKA nicht mehr dem Kriegstanz, sondern einem "Krafttanz" - zur eigenen Ermächtigung und zum Fühlen der eigenen Stärke und Energie aber auch zur Verbindung mit der Energie, von dem der HAKA erzählt: von den Ahnen oder den Bergen. Dadurch bleibt die Energie der Ahnen und von Mutter Natur im Menschen präsent und von Generation zu Generation verkörpert.
Du kannst Te Arahi online bzw. live erleben:
1. Bei der Eröffnungszeremonie für den Energy Flow-Kongress am Samstag, den 14. Februar um 19 Uhr
2. Beim Live-Healing-Abend (online)
Bitte beachte: da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen über Zoom möglich ist, ist die Teilnahme vorerst beschränkt auf die Käufer des Kongresspakets und des Healingtickets
3. Live im Schieferpark vom 20. bis 23. August
Im Sommer 2026 wird Te Arahi auf dem Treffen im Schieferpark sein und nimmt uns mit in ein Bewusstsein über die eigene Kraft, über die Kraft aus der Verbindung zu den Ahnen und zu Mutter Erde. Hier findest Du alle Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung: https://www.diereisedeineslebens.de/jahrestreffen2026/
Über Te Arahi
Te Arahi ist Hüter und Mentor des Wissens seines Stammes Nga Puhi – aus dem Norden Neuseelands und in trägt er das uralte Wissen seiner Vorfahren in sich – Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde, um den Menschen Orientierung, Stärke und Verbindung zu schenken.
Er recherchierte seine eigene Ahnenlinie 26 Generationen(!) zurück – eine Linie, die auf Kupe, einen der ersten Entdecker Aotearoas (Neuseeland), zurückgeht. Durch die Verbindung Kupes mit der Tochter eines Häuptlings entstand jene Ahnenlinie, die Te Arahi bis zur heutigen Zeit verkörpert.
Durch die britische Kolonialisierung war es bis in die 1970er Jahre verboten, Māori zu sprechen, ihre Rituale zu leben oder diese Kultur offen auszudrücken.
In der Schule wurde Te Arahi gesagt, dass es „Zeitverschwendung“ sei, sich mit der eigenen Kultur zu beschäftigen, da es eine „sterbende Kultur“ ist.
Doch sie lebte weiter – in den Köpfen, in den Herzen, in den Liedern und in den Ritualen der Menschen, die sie trotz der Verbote von Generation zu Generation weitergaben.
